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Kleine Filmchen erhalten die Freundschaft

Die Mitglieder der Genossenschaft drehen, je nach Lust, Laune, Kapazität und technischer Affinität, kleine Filmchen über sich und ihre Motivation, die Genossenschaft Dreifalt eG iG zu unterstützen.

Handy, Fotoapparat mit Filmfunktion, ein einfaches Schnittprogramm reichen aus, um ein kleines Portrait seiner Selbst herzustellen. Nicht die professionelle Qualität ist ausschlaggebend, sondern die grundsätzliche Bereitschaft, die Kulturarbeit in Harburg zu unterstützen. Das Video ist dabei das Signal an die große, weite Welt.

Wir freuen uns über jeden Beitrag, auch von (Noch-) Nicht-Mitgliedern.
Die Kontaktaufnahme erfolgt über: hallo@dreifalt.org.

Weitere Videos folgen unregelmäßig.

Kulturmanagerin

Johanna Eisenschmidt arbeitet im Kulturhaus Süderelbe als Kulturmanagerin. Sie ist daher im  Kulturbetrieb zuhause und mit ihm in professioneller Weiser vertraut. Ihre Mitgliedschaft in der Harburger Kulturgenossenschaft ist Ausdruck ihrer Leidenschaft an Kulturarbeit.
Johanna unterstützt durch ihre Mitgliedschaft die Genossenschaft Dreifalt.

Theater


braucht Raum, das wissen Fernando Zietek und Ute Olk von der Theatergruppe "Gutes Theater" um so besser, als dass Sie zur Zeit als Untermieter Räume für ihre Proben nutzen müssen. Ist das richtig, dass ein Bezirk wie Harburg keine Räume für Theaterproben zur Verfügung stellt? Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten, in jedem Falle lautet die Antwort aber: Nein!
Fernando und Ute unterstützen durch ihre Mitgliedschaft die Genossenschaft Dreifalt.

Coach mit Café

In der Harburger Lämmertwiete, nicht unweit der Neuen Straße betreibt Jo Riehle seinen Grauen Esel. Die Cafè-Bar befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahre 1640, das heißt, dass es rund fünf Jahre vor der Dreifaltigkeitskirche errichtet wurde.
Jo unterstützt durch seine Mitgliedschaft die Genossenschaft Dreifalt.

Kunstleihe

in Heimfeld. Hier kann Kunst ausgeliehen werden. Erfinder und Umsetzer dieser Idee sind Heiko Langanke und Sabine Schnell. Die Kunstleihe e.V. Hamburg war während der Erprobungsphase der Dreifaltigkeitskirche dort untergebracht, als kurzzeitige, aber feste Institution. Auch die Kunstleihe Harburg kennt die Schwierigkeiten Kreativer aller Sparten, passende Räumlichkeiten zu finden.
Sie unterstützt durch ihre Mitgliedschaft die Genossenschaft Dreifalt.

Hausverwalter

Spaß und Ernst müssen sich nicht widersprechen, ganz im Gegenteil. Wenn Hein Diekmann, eigentlich Hausverwalter seit 2001, zu seinem Akkordeon greift und Johnny Cash intoniert, schöpft er frische Energie für's Alltagsgeschäft. Hein unterstützt durch seine Mitgliedschaft und Arbeit im Vorstand die Genossenschaft Dreifalt.

Clubbetreiber

Marias's Ballroom ist über die Elbe hinaus bekannt, denn Heimo Rademaker betreibt seinen Club erfolgreich seit 2011 im Harburger Phönixviertel. Als Schnittstelle zu Musikern kennt er die Nöte und Wünsche hinsichtlich der Übungsraumsituation bestens.
Heimo unterstützt durch seine Mitgliedschaft die Genossenschaft Dreifalt.

Architekt

Eigentlich Architekt, aber, dann doch wieder Musiker und dann doch wieder Architekt, mit Verständnis für die Kulturszene. Carsten Lünzmann plant seit 1996 erfolgreich, unter anderem die neue Überdachung der Freilichtbühne an der Harburger Außenmühle aus 2019.
Carsten unterstützt durch seine Mitgliedschaft und Arbeit im Vorstand die Genossenschaft Dreifalt.

Presseartikel

Das "Elbe Wochenblatt" brachte am 11. März 2020 einen Presseartikel über die Genossenschaft, mit Fokus auf die Bewerbung zum Interessenbekundungsverfahren Dreifaltigkeitskiruche.

Der Artikel des Abendblattes ist hier Online zu lesen, scheint aber inzwischen nicht mehr frei verfügbar zu sein.

Covid 19 verhindert Kolloquium

Aufgrund der derzeit grassierende Covid 19 - Pandemie, fiel das für den 19. März 2020 terminierte Kolloquium zum Interessenbekundungsverfahren Dreifaltigkeitskirche aus. Wann die mündliche Darstellung des ausgearbeiteten Konzeptes nachgeholt wird, lässt sich zur Zeit nicht voraussagen.

Abgabe des Konzeptes

Fast sechs Wochen lang haben wir am Konzept zur Beteiligung am Interessenbekundungsverfahren zur Dreifaltigkeitskirche im Konzept und im Detail gearbeitet. Am 19. Februar 2020 haben wir pünktlich die Unterlagen eingereicht: rund 80 Seiten Konzeptdarstellung und einen A0-Plan mit Darstellung der vorgesehen Umbaumaßnahmen der Kirchenanlage.
Wir meinen, dass das eingereichte Konzept das einzig vertretbare ist, mit dem der Harburger Innenstadtbereich aufgewertet werden wird.
Die Dreifaltigkeitskirche hat die Funktion eines "Scharniers" zwischen dem Binnenhafen und dem Harburger Sand. Hier eine Nutzung vorzusehen, die keine Strahlkraft in sozio-kultureller Hinsicht zeigt, auch über die Bezirksgrenzen hinaus, wäre thematisch völlig verfehlt.

© 2020 - dreifalt eg - Kulturgenossenschaft für Harburg

Die dreifalt eg engagiert sich in der suedkultur